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Der neue Fahrplanentwurf des Zürcher Verkehrsbunds (ZVV) bringt Bülach ab Ende 2027 mehrere Änderungen im Busnetz. Während einzelne Quartiere von besseren Verbindungen zum Bahnhof profitieren sollen, befürchtet der Stadtrat insbesondere im Quartier Allmend einen deutlichen Abbau des öV-Angebots. Die Stadt hat deshalb ein offizielles Begehren bei der PostAuto AG eingereicht.

Die Stadt Bülach wehrt sich gegen die geplanten Änderungen im Fahrplan des Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV) für die Jahre 2027/2028. Besonders betroffen ist das Quartier Allmend, wo aus Sicht des Stadtrats ein deutlicher Abbau des öffentlichen Verkehrs droht. An einer Medienkonferenz machten die Verantwortlichen klar: Das geplante Angebot sei für die Stadt nicht akzeptabel.

Im Zentrum der Kritik steht die neue Linienführung rund um die Haltestellen Kaserne und Niederflachs. Dort soll die heutige Linie 525 wegfallen und teilweise durch die neue Linie 505 ersetzt werden. Laut der Stadt könne diese den bisherigen Betrieb jedoch bei weitem nicht kompensieren.

«Es gibt in einzelnen Gebieten massive Abbaupläne – konkret im Gebiet Allmend. Wir werden uns im Namen der Bevölkerung dagegen wehren», sagte Stadträtin Andrea Spycher an der Medienkonferenz.

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Komitee Andrea Spycher
Höhragenstrasse 61
8180 Bülach