Unterstützt durch SVP, FDP, Die Mitte, EDU

Viele Wählerinnen und Wähler äussern sich mit Leserbriefen zur anstehenden Wahl. Herzlichen Dank für die unterstützenden Worte! 
Vom Nebeneinander zum Miteinander

Der Bülacher Breitensport hat sich in der Vergangenheit oft selbst blockiert: Den grossen Sportvereinen ist es nie gelungen, gemeinsam aufzutreten und die Interessen des Breitensports mit einer Stimme zu vertreten. Gleichzeitig stehen in den kommenden Jahren zahlreiche Grossprojekte und wichtige Investitionen an. Diese erfolgreich umzusetzen, ohne einen Schuldenberg zu hinterlassen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe – auch wenn der Bedarf unbestritten ist. Gerade jetzt braucht es eine Persönlichkeit, die unterschiedliche Interessen zusammenführt, mit allen Beteiligten das Gespräch sucht und offen aufzeigt, was möglich ist und was nicht. Nur so können schwierige Entscheidungen mit Weitsicht getroffen und Lösungen erarbeitet werden, die auf eine breite Unterstützung zählen können. Für diese Aufgabe ist Andrea Spycher die richtige Person. Sie ist dossierfest, hört zu und scheut sich nicht, auch einmal unpopuläre Positionen zu vertreten. Sie kann moderieren und die Interessen der verschiedenen Anspruchsgruppen zusammenführen. Deshalb wähle ich am 14. Juni Andrea Spycher zur Stadtpräsidentin.

Laura Hartmann

Klare Prioritäten für Bülach

Am 14. Juni wählt Bülach eine von zwei Frauen, die ich persönlich kenne und schätze, zur Stadtpräsidentin. Das freut mich sehr. Beide bringen wertvolle Qualitäten für dieses Amt mit. Für mich als überzeugte SP-Wählerin und ehemalige SP-Stadtparlamentarierin ist Andrea Spycher aber klar die bessere Wahl als Stadtpräsidentin.

Andrea hat konkrete Ideen, wie die Stadt in die Zukunft geführt werden soll. Nur darum hat sie sich entschieden, als Stadtpräsidentin zu kandidieren. Sie überzeugt mich, weil sie absolut integer ist, eine klare Linie verfolgt und eine präzise Vorstellung davon hat, wie sich Bülach weiterentwickeln soll. Andrea spricht nicht nur über Ideen, sondern setzt klare Prioritäten und weiss, welche Projekte für Bülach jetzt wichtig sind. Gerade in einer Zeit mit vielen gleichzeitigen Herausforderungen brauchen wir eine Stadtpräsidentin, die fokussiert arbeitet, Entscheidungen treffen kann und die langfristige Entwicklung der Stadt im Blick behält.

Was mich auch beeindruckt, ist die breite Unterstützung, die Andrea erhält. Ich selbst engagiere mich freiwillig bei der Organisation von verschiedenen Anlässen ihres Wahlkampfs. Dabei begegne ich Menschen mit ganz unterschiedlichem politischem Hintergrund und vielfältigen persönlichen Geschichten, die sich ohne Gegenleistung engagieren. Sie helfen mit, weil ihnen Bülach am Herzen liegt und sie Andrea vertrauen. Gerade diese breite Unterstützung zeigt für mich, dass Andrea neben ihrer grossen Erfahrung in der Politik vor allem auch Menschen zusammenbringen kann. Sie wird nicht nur von einem engen politischen Kreis getragen, sondern von vielen, die überzeugt sind, dass Bülach von klaren Prioritäten und neuer Energie profitieren kann.

Andrea Spycher hört zu, bleibt sachlich und bringt gleichzeitig die für das Amt der Stadtpräsidentin notwendige politische Erfahrung mit. Sie vereint Verlässlichkeit, Führungsstärke und den Willen, Bülach aktiv weiterzuentwickeln. Deshalb wähle ich sie.

Nadja Nägeli

Freude herrscht: Eine Stadtpräsidentin!

Als Frau freut es mich, dass wir ab dem 14. Juni in Bülach endlich eine Stadtpräsidentin haben werden. Was Höri schon vor einem Vierteljahrhundert geschafft hat, schafft Bülach jetzt auch. Freude herrscht – egal, wer gewählt wird. Und trotzdem gilt es, sich zu entscheiden. Aber wie? Für mich sind drei Dinge wichtig: Eine nahe, fassbare und offene Politik, eine Prise weibliche Emotionalität und Authentizität sowie eine neue Richtung für die Stadt Bülach. Nahe und fassbare Politik, weil das für mich gute Politik ist – egal, ob Mann oder Frau. Weiblichkeit deshalb, weil – und das sieht man jetzt auch im Wahlkampf – in Bülach Frauen genügend lange von Männern herumgeschubst wurden. Und eine neue Richtung, weil in Bülach in den letzten Jahren, warum auch immer, der Schlendrian Einzug gehalten hat. Für diese drei Anliegen ist aus meiner Sicht Andrea Spycher als Stadtpräsidentin klar die bessere Wahl. Sie hat sich von Anfang an als Stadtpräsidentin aufstellen lassen, steht für einen klaren Wechsel in der Führung und überzeugt mich, indem sie auf Anliegen eingeht, ohne allem zustimmen oder etwas verhindern zu müssen. Deshalb, am 14. Juni: Andrea Spycher zur Stadtpräsidentin von Bülach.

Conny Schütz

Wahlen vom 14. Juni 26

Endlich wieder ein aktiver Dialog zwischen Politik und Gewerbe

Die Wahl der Stadtpräsidentin am 14. Juni ist aus gewerblicher Sicht eine Richtungswahl. Sie entscheidet darüber, ob wir seit langem wieder die Chance haben, für eine gewerbefreundliche Politik zu kämpfen.
Andrea Spycher macht sich für das Gewerbe stark, ob Handwerk, Dienstleister oder Detaillisten. Sie hört zu und geht aktiv auf Gewerblerinnen und Gewerbler zu – etwas, das gerade für das Kleingewerbe, das laufend im Tagesgeschäft absorbiert ist, wichtig ist. Bei Entscheidungen und Anliegen wägt sie bewusst ab und scheut sich nicht, auch einmal Wünsche bewusst abzulehnen. So schafft sie mehrheitsfähige Lösungen.

Andrea hat dieses Jahr 17 Parkplätze geschaffen und anerkennt die Notwendigkeit eines guten Verkehrsflusses für Gewerbetreibende. Sie sucht aktiv den Dialog zum Gewerbe und setzt sich mit ihrer Grundhaltung gegen Steuererhöhungen sowie für die Stärkung der Berücksichtigung von lokalen Betrieben klar für gewerbliche Interessen ein. Ganz abgesehen davon ist sie ehrlich und transparent – etwas, was Bülach mehr denn je braucht.

Deshalb wähle ich Andrea Spycher am 14. Juni 2026 als Stadtpräsidentin von Bülach. Ich hoffe, dass es alle, die an einem gesunden Gewerbestandort Bülach interessiert sind, mir gleichtun.

Stephan Meier, Eduard Meier Plattenbeläge AG

Wir sind nicht der ZSC und brauchen doch eine Lösung

Die Sport-Infrastruktur wurde in den letzten Jahrzehnten in Bülach klar vernachlässigt. Das ist wohl kein Problem der aktuellen Behördenvertreter im Stadtrat und Stadtparlament, und dennoch braucht es eine Korrektur. Aber wie schaffen wir es, innert nützlicher Frist diese Grossinvestitionen zu stemmen? Und auch wirklich umzusetzen, anstelle dass auch dieses Mal alles in leeren Wahlversprechen endet?

Die Erfahrung zeigt, es gibt zwei Optionen: Zum einen kann ein grosser Geldgeber beschafft werden, der einem Club so verbunden ist, dass Gelder unabhängig von wirtschaftlichen Aspekten fliessen – so beispielsweise bei der Swisslife Arena und Walter Frey. Leider hat Bülach keinen Walter Frey, und weder der EHC Bülach noch der FC Bülach sind der ZSC oder GC. Eine solche Person kann auch nicht einfach aus dem Hut gezaubert werden, denn emotionale Bindungen entstehen über Kindheit, Jugend bis ins Erwachsenenleben.

Als Alternative bleiben durchdachte, einfache und funktionale Umsetzungen, die der Sache dienen, aber mit einem Minimum an öffentlichen Geldern auskommen und möglichst viele Geldgeber einbeziehen. Ein solches Unterfangen braucht viel Dialog, eine gute Vernetzung mit Anrainer-Gemeinden und eine Persönlichkeit, die aufrecht und dennoch nicht überheblich auftritt.

Aus meiner Sicht ist für diese Aufgabe das Team Spycher-Ammann das ideale Duo aus künftiger Stadtpräsidentin und Stadtrat Ressort Sport. Sie kennen sich, sind beide bürgerlich und haben zusammen die notwendigen Eigenschaften, die es braucht, um die Infrastruktur-Probleme im Sport in Bülach zu lösen.

Deshalb empfehle ich Andrea Spycher am 14. Juni als Stadtpräsidentin von Bülach.

Sven Zimmerli

Komitee Andrea Spycher
Höhragenstrasse 61
8180 Bülach