Mit der Passerelle konnte ein Meilenstein rund um die Integration des Quartiers Bülach Nord präsentiert werden. Und die anstehenden Projekte der SBB zeigen, dass die gelingende Zusammenarbeit zwischen Stadt und Bundesbahn auch in Zukunft essentiell sein wird.
Als Vertreterin Umwelt und Infrastruktur informierte ich zusammen mit dem Stadtrat am Mittwoch 3. Dezember zum zweiten Mal rund um die Entwicklung am Bahnhof Bülach. Mit der sogenannten Passerelle entsteht in Bülach Nord ein zentrales Bauwerk. Die Gleisüberquerung verbindet das Glasi- und das Guss-Quartier über die Bahngleise hinweg direkt mit dem Bahnhof und dem Bushof. Menschen, die in Bülach Nord wohnen oder arbeiten, sollen bequem, sicher und barrierefrei zum Bahnhof und ins Naherholungsgebiet Hardwald gelangen, ohne einen grossen Umweg machen zu müssen. Die Passerelle wurde mit dem Gestaltungs-Plan Bülach Nord im Jahr 2015 beschlossen. Der Baustart fand im Sommer 2025 statt und die Eröffnung ist 2027 geplant.
Damit ist es gelungen ein höchst komplexes Projekt mit zahlreichen Einflussfaktoren rasch und zielgerichtet umzusetzen. Dabei konnte ich für die Stadt Bülach die Kooperation mit der SBB vertiefen, persönliche Beziehungen stärken und auch anstehende Sachthemen vorspuren. Die Informationen von Konrad Streckeisen, Leiter Perimeter Nord SBB, zeigen dabei: Auch in Zukunft wird die Zusammenarbeit zwischen SBB und der Stadt Bülach essentiell sein. Unter anderem stehen die folgenden Themen an:
- Neubau Freiverladeanlage
- Anpassung Bahnzugänge
- Neubau Bushof und Gleispark
- Testprojekt Schwammstadt
Ich setze mich auch in Zukunft dafür ein die Interessen von Bülach bestmöglich bei den relevanten Entscheidungsträgern und überregionalen Gremien zu vertreten.
Hier ein paar Impressionen des Anlasses: